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<pre>Selbst der neuerliche Erfolg gegen den erklärten Lieblingsgegner täuscht aber möglicherweise nur vorübergehend über die Grenzen der Hamburger Leistungsfähigkeit hinweg — schließlich schien sogar der Stern von Bruno Labbadia zuletzt im leichten Sinkflug begriffen zu sein.  <p> Nun muss Gladbach wieder Gas geben, um nicht den Anschluss nach oben zu verlieren. Bloß zwei Punkte trennen die Fohlen von Platz 6, also könnte man aus einem Sieg über Stuttgart neuen Mut schöpfen und so vielleicht nochmal angreifen.  <p>  „Unter dem Strich haben wir aus den Spielen gegen Dortmund und Hannover vier Punkte geholt. Das ist absolut in Ordnung. Wir wissen, wo wir herkommen, wir bleiben bescheiden und werden weiter hart arbeiten, um den VfB in der Liga zu etablieren“, so der 36-Jährige. <p> Die Schalker werden versuchen, sich für die peinliche Vorstellung in Mainz zu rehabilitieren, Düsseldorf könnte mit einem Dreier den nächsten großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. <p>  Immerhin wurde von den Berlinern selbst mit der Nullnummer gegen die gleichfalls aufstrebenden Augsburger ein ziemlich überzeugender Schlusspunkt hinter die Winterpause gesetzt: Insbesondere im ersten Spielabschnitt bekamen die Gäste nur im Ausnahmefall das Spielgerät zu sehen.  </pre>


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<pre>Kein Wunder also, dass Sportvorstand Robin Dutt bereits vor dem heimischen Saisonauftakt gegen den FC Köln warnend den Zeigefinger hebt: „Da müssen wir vorsichtig sein, ich bin in Stuttgart aufgewachsen und habe schon viele Aufbruchsstimmungen erlebt, die dann sechs Monate später wieder am Boden zerstört waren“, erinnert sich der einstige DFB-Sportdirektor im Gespräch mit dem Kicker.  <p> Im Vergleich zu den sich nunmehr ankündigenden Gästen scheint somit selbst der mit seinem Schicksal hadernde VfL geradewegs vom Glück verfolgt zu sein: Immerhin konnten sich die Wölfe zuletzt zumindest bei einigen Unentschieden deutlich über Wert verkaufen.  <p>  Durch die 1:2-Niederlage beim Hamburger SV am letzten Spieltag stehen die „Wölfe“ am Abgrund und sind nur noch einen Schritt vor dem Fall zurück in die Zweitklassigkeit entfernt. <p> Sahen die meisten Experten Berlins Trainer Pal Dardai nach dem schwachen Saisonstart bereits auf dem Schleudersitz, gehören die Hauptstädter zu den großen Gewinnern der letzten Bundesliga-Wochen. <p>  Diesen Eindruck haben die Fuggerstädter zudem erst bei ihrem jüngsten Liga-Auftritt gegen den BVB (1:2) wieder eindrucksvoll untermauert.  </pre> 


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<pre> Der nach wie vor besorgniserregende Absturz des Vizemeisters von 2015 zog dennoch auch in der Winterpause weiter seine Kreise. So wurde der erst 37-jährige Olaf Rebbe Anfang Januar zum Nachfolger des bereits vor einiger Zeit entlassenen Sportdirektors Klaus Allofs benannt.  <p> Deren katastrophale Tabellensituation ist nämlich nicht zuletzt jenem Umstand geschuldet, dass den jüngsten vier Heimspielen gegen direkte Konkurrenten (Hoffenheim, Darmstadt, Mainz, Bremen) nur ein mickriges Pünktchen entsprungen ist.  <p>  Die Wettfreunde gehen davon aus, dass trotz Trainer-Wechsels beim FC Bayern und der starken Konkurrenz auch heuer wohl kein Weg an „Lewy“ vorbei führen wird – und deshalb tippen wir auf einen Torschützenkönig namens Robert Lewandowski! <p>  Einerseits gilt es den Negativ-Lauf zu stoppen, andererseits ist ein Heimspiel gegen einen schier übermächtigen Gegner, gegen den die Erwartungshaltung im Vorfeld nicht sehr hoch ist, ideal dafür. <p>  Was die klassische Tendenz-Wette angeht, so vertreten wir Wettfreunde die Ansicht, dass wohl ein Remis-Tipp bei dieser Begegnung am sinnvollsten erscheint.  </pre>


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<pre> Vor allem der VfL Wolfsburg ist gegen seinen ehemaligen Trainer gefordert. Die Niedersachsen haben zwar aus den ersten drei Partien der noch jungen Bundesliga-Saison sieben Punkte erobern können, doch zuletzt geriet Sand ins Getriebe der Elf von Bruno Labbadia.  <p> Damit sind die „Wölfe“ dem Abgrund wieder einen Schritt näher gekommen. Derzeit stehen sie mit 10 Punkten und Rang 15 zwar noch auf der Sonnenseite der Tabelle, aber viel fehlt nicht mehr auf die gefürchteten Abstiegsränge.   <p> Freiburg wartet saisonübergreifend seit 12 Auswärtsspielen auf einen Sieg — zudem verloren sie ihre letzten 5 Matches in der Ferne <p>  Nur vier Mannschaften sind im bisherigen Bundesliga-Verlauf noch unbesiegt — zwei davon treffen am 5. Spieltag aufeinander: Werder Bremen und Hertha BSC.  <p> Der Hammer-Endspurt der Schwaben wird überdies von einem zwischenzeitlich in Hoffenheim zu absolvierenden Gastspiel komplettiert: für den aktuell 17 Zähler ausweisenden VfB dürfte es sich entsprechend schwierig gestalten, mit den erhofften 20 Punkten plus x in die Winterpause zu gehen.  </pre>


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<pre> Ob Trainer Thomas Tuchel seinem „mental ausgelaugten“ (O-Ton Tuchel) Kapitän damit eine Denkpause auferlegen oder ihn doch nur aus der medialen Schusslinie nehmen wollte, sei erst einmal dahingestellt.  <p> Nach einem solchen belebenden Erfolg trieben die Hamburger fortan möglicherweise nicht nur die bis auf zwei Pünktchen heranrückenden Wölfe vor sich her; auch die Teams aus Freiburg und Mainz könnten zwei Spieltage vor dem Saisonfinale noch einmal in unmittelbare Schlagdistanz gelangen.  <p>  In der finalen Englischen Woche sehnen etliche Bundesligisten nur noch die Weihnachtsferien herbei. <p>  Derweil es die Angreifer jedoch an der letzten Präzision vermissen ließen, lief am Ende auch noch die Abwehr völlig aus dem Ruder. Innerhalb von vier Minuten wurden den in der Schlussphase doch noch erwachenden Berlinern gleich zwei Elfmeter aufgelegt.  <p> … Dortmund und die Hertha die beiden einzigen Teams sind, die in dieser Spielzeit noch kein Unentschieden eingefahren haben?  </pre>


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